Bundesamt für Kommunikation

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Antennenkoordination


Empfehlungen für die koordination der Planungs- und Baubewiligungsverfahren für Basisstationen für Mobilfunk und drahtlose Teilnehmeranschlüsse (Antennenanlagen)

Mobilfunkantennen: Berücksichtigung der
Erfordernisse des Natur- und Landschaftsschutzes
sowie der Walderhaltung


Merksätze zur Problematik von Mobilfunkanlagen und Raumplanung.

Kriterienkatalog für die Abklärung der Standortmitbenutzung.

Checkliste beim Bau von Antennen.


Anlaufstellen für Mobilfunk bei den Kantonen.

Zur Auswertung der Umsetzung der Empfehlungen beim Bau von Mobilfunkantennen hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) ein Studie bei der Firma Kaden & Partner in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt auf, in welchem Rahmen die erstellten Empfehlungen eingehalten werden.

Die Konzessionen für die "Erbringung von Fernmeldediensten über ein landesweites digitales zellulares Mobilfunknetz auf der Basis des GSM Standards in der Schweiz" (GSM-Konzessionen) enthalten für die jeweilige Konzessionärin Auflagen bezüglich Versorgungspflicht (mindestens 95% der Bevölkerung) und bezüglich der minimalen Qualität der mobilen Sprachdienste. Für die planerische Ermittlung der Funkabdeckung eines GSM Netzes und damit für die Beurteilung der Erfüllung der Versorgungspflicht durch die einzelnen Konzessionärinnen schreibt die Konzession eine aus der abgestrahlten Leistung einer Antenne resultierende Feldstärke von 45dBµV/m für das 900MHz Band und von 51dBµV/m für das 1800MHz Frequenzband vor. Zugrundegelegt ist die Annahme, dass eine Antenne/ Basisstation eine bestimmte Fläche (Funkzelle) abdeckt, wobei am Zellenrand diese Feldstärkewerte in freier Umgebung messbar sind. Die Höhe der Werte basieren auf der vom GSM Standard geforderten Empfindlichkeit eines Empfängers eines Handy. Sie stellen eine untere Grenze dar, die nicht unterschritten werden darf.Sie erlauben keine Rückschlüsse auf die Notwendigkeit zusätzlicher Antennen/ Basisstationen bzw. Kapazitätserweiterungen.


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Zuletzt aktualisiert am: 14.01.2010

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