Bundesamt für Kommunikation

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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Fragen der Telekommunikation und des Rundfunkes (Radio und Fernsehen). Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM sämtliche hoheitlichen und regulatorischen Aufgaben wahr. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM intensiv tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Der Bundesrat hat mit der SRG eine neue vierjährige Leistungsvereinbarung über das Informationsangebot für das Ausland abgeschlossen. Der Bund wird künftig jährlich zwischen 18,6 und 20 Millionen Franken an die Internet-Plattform "swissinfo.org" sowie an die Zusammenarbeit der SRG mit den internationalen Fernsehsendern TV5 und 3Sat leisten. Dank einer Neuausrichtung von Swissinfo können die Bundesbeiträge um jährlich 2 bis 3 Millionen Franken gesenkt werden.

Weltraum (11.05.2012)
Der Weltraum steht allen offen, welche die in der Vollzugsordnung für den Funkdienst der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) definierten Verfahren befolgen.

Das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) will ein sachgerechtes und zweckmässiges Gebührensystem für die Sicherstellung des Service public in der Schweiz. Neu sollen – mit einigen Ausnahmen – alle Haushalte und Unternehmen eine Abgabe für Radio und Fernsehen bezahlen. Zudem sind mehr Flexibilität und einfachere Konzessionsverfahren für die privaten Radio- und Fernsehstationen vorgesehen. Der Bundesrat hat den Gesetzesentwurf verabschiedet und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, die Vernehmlassung zu eröffnen. Das Vernehmlassungsverfahren beginnt am 10. Mai 2012 und dauert bis am 29. August 2012.

Das BAKOM hat eine öffentliche Umfrage unter Fachleuten zur Preisregulierung im Telekombereich durchgeführt. Das Amt wollte damit eine Grundlage für mögliche künftige Berechnungsmodelle der regulierten Preise auf dem Vorleistungsmarkt schaffen.

Die Fernmeldestatistik 2010 enthält die Zahlen für das dreizehnte Jahr des liberalisierten Fernmeldemarktes der Schweiz. Die bezeichnendsten Entwicklungen dieses Jahres sind die weitere Zunahme der Zahl der Breitbandanschlüsse in der Schweiz (über 97.4% der Internet-Nutzer haben einen Breitbandanschluss) und die Gesamtdauer der Mobilfunkverbindung nahm um 5,9% zu.


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